Amtliches Publikationsorgan der Gemeinde Zollikon
Freitag, 18. Mai 2012

Es wird eine Mehrbelastung geben

Nach dem sofortigen Rücktritt der beiden 5W-Gemeinderäte Dominique Bühler und Thomas Bänninger wurden die Ressorts der beiden Zurückgetretenen neu verteilt.

An der konstituierenden Sitzung des Gemeinderats in seiner Übergangs-Zusammensetzung wurden die beiden frei gewordenen Ressorts neu verteilt. Die Liegenschaften­abteilung von Dominique Bühler übernimmt Daniel Weber (SVP), die Wohlfahrtsabteilung wird neu von Urs Fellmann (FDP) geleitet. Damit betreuen die beiden Gemeinderäte neben ihrem ursprünglichen Ressort zusätzlich je ein Amt. Was ­bedeutet das in Bezug auf ihre ­Arbeitsbelastung? Urs Fellmann rechnet insgesamt mit einem Pensum von 50 bis 60 Prozent, Daniel Weber kann die Mehrarbeit noch nicht einschätzen. «Ich rechne aber mit einem massiven Mehraufwand.» Urs Fellmann ist seit Februar pensioniert; deshalb könne er die Mehrarbeit bewältigen, erklärt er. Als Stellvertreter von Thomas Bänninger sei es für ihn selbstverständlich gewesen, das Ressort Wohlfahrt zu übernehmen. Und Daniel Weber? Wurde ihm das Amt quasi aufgedrängt? «Nein», beteuert er. Im Gemeinderat habe man nach einer Lösung gesucht. «Ich kann im Moment Zeit freischaufeln. Und im September wird sich die Situation ja dann wieder beruhigen.» Urs Fellmann betont, dass die Hauptarbeit nicht in den Gemeinderatssitzungen liege: «Es sind nicht die drei bis vier Stunden alle 14 Tage, die viel Arbeit geben, sondern das tägliche Aktenstudium und die Arbeit in den Kommissionen.» Als Wohlfahrtsvorstand sei er automatisch in der Sozialbehörde aktiv. Er habe einen dicken Ordner mit allen Akten erhalten, in die er sich nun einlesen müsse. «Doch die Abteilungsleiter haben viel Vorarbeit geleistet.»

 

Es gäbe Synergien, wenn …

Urs Fellmann betreut bis zu den Ersatzwahlen im September das Ressort Gesundheit und Wohlfahrt. Gibt es Synergien, die er nutzen kann? «Nein, es sind zwei eigene Bereiche», erklärt er. Würde man allerdings die Gemeindeordnung anpassen, würde er durchaus Synergien sehen. So zum Beispiel mit dem Freizeitdienst, der unter anderem die Stelle für Altersfragen betreut. Wäre es für ihn auch vorstellbar, wenn sich nur noch fünf Gemeinderäte die Arbeit teilen würden? «Ja, es würde vermutlich gehen.» Doch er ist sich bewusst, dass dies sicher ein längerer Prozess wäre – und ebenfalls eine Anpassung der Gemeindeordnung voraussetzen würde. In der heutigen Konstellation kann sich auch Daniel Weber einen reduzierten Gemeinderat vorstellen. Bei der Realisierung der Einheitsgemeinde, das heisst, wenn die Schule integriert und somit der Schulpflegepräsident im Gemeinderat Einsitz nehmen würde, allerdings nicht mehr. «Mit vier Personen wäre die Arbeitsbelastung für jeden einzelnen Gemeinderat zu gross.»

 

In wichtigen Fragen entscheiden

Wo sieht Daniel Weber seine neuen Hauptaufgaben? «Ich kann das Ressort in der kurzen Zeit sicher nicht auf den Kopf stellen. Aber dort, wo ich einen dringenden Handlungsbedarf sehe, werde ich mich einbringen.» Wichtig ist für ihn, dass er als Vorsteher in wichtigen Fragen selbstständig entscheiden kann. Zwei Ressorts zu führen, ist für beide Betroffenen eine Mehrbelastung. Eine Arbeitsentlastung sieht Urs Fellmann in einem Punkt, der kurzfristig zu realisieren wäre: «Wenn nicht jede einzelne Rechnung vom zuständigen Gemeinderat visiert werden müsste. Das ist ein Riesenaufwand und könnte bis zu einem gewissen Punkt sicher auch von den jeweiligen Abteilungsleitern erledigt werden.» Entlastung sieht er auch in der Kommunikation. «Es wäre einfacher, wenn wir wieder vermehrt direkt mit der Bevölkerung kommunizieren könnten, und nicht alles zuvor von der Präsidialabteilung abgesegnet werden müsste.» Urs Fellmann will aber nicht klagen. Die Situation sei nun so, wie sie sei und mit so etwas müsse man schliesslich immer rechnen. Es hätte ja auch sein können, dass zwei Gemeinderäte aus anderen Gründen plötzlich ihre Arbeit nicht mehr hätten erledigen können. Er hofft allerdings, dass es bei der Ersatzwahl nicht noch zu einem zweiten Wahlgang kommen wird. «Dann würde es wohl fast Weihnachten werden, bis wir zwei neue Kollegen im Gemeinderat haben.» Auch Daniel Weber sieht den kommenden Monaten mit guten Gefühlen entgegen: «Es ist ja eine absehbare Zeit.»

 

Keine Freizeit mehr

Die restlichen Gemeinderäte haben ihr Ressort behalten, werden die Mehrarbeit aber sicher auch zu spüren bekommen. Wie Gemeindepräsidentin Katharina Kull-Benz erklärt, beansprucht die Tätigkeit eines Gemeinderates zwischen 600 und 800 Jahresarbeitsstunden, bei der Gemeindepräsidentin seien es deutlich mehr. Dies ergab eine im Jahr 2009 durchgeführte Zeiterfassung. Diese Stunden entsprechen einer Anstellung von 30 bis 40 Prozent oder drei bis vier vollen Arbeitstagen pro Woche. «Meine Kollegen, die voll im Arbeitsprozess stehen, können das als Milizler nur leisten, indem sie auch noch den letzten Rest ihrer Freizeit für das Amt investieren», lobt die Gemeindepräsidentin das grosse Engagement. «Während der Ferienabwesenheit von Urs Fellmann werde ich als sein Stellvertreter die Mehrarbeit sicher spüren. Aber ansonsten wird der Aufwand für mich nicht so gross sein wie für andere», erklärte Jürgen Schütt. Auch für Martin Byland wird der Mehraufwand nicht stark ins Gewicht fallen, wie er erklärt. «Für mich kommt vor allem das Vizepräsidium, das heisst die Vertretung der Gemeindepräsidentin dazu. In zeitlicher Hinsicht gehe ich davon aus, dass die hohe Arbeitsbelastung vor allem wegen den zahlreichen Projekten weiterhin hoch bleibt.» (slb)

 

Freitag, 18. Mai 2012

Es wird eine Mehrbelastung geben

Nach dem sofortigen Rücktritt der beiden 5W-Gemeinderäte Dominique Bühler und Thomas Bänninger wurden die Ressorts der beiden Zurückgetretenen neu verteilt.

An der konstituierenden Sitzung des Gemeinderats in seiner Übergangs-Zusammensetzung wurden die beiden frei gewordenen Ressorts neu verteilt. Die Liegenschaften­abteilung von Dominique Bühler übernimmt Daniel Weber (SVP), die Wohlfahrtsabteilung wird neu von Urs Fellmann (FDP) geleitet. Damit betreuen die beiden Gemeinderäte neben ihrem ursprünglichen Ressort zusätzlich je ein Amt. Was ­bedeutet das in Bezug auf ihre ­Arbeitsbelastung? Urs Fellmann rechnet insgesamt mit einem Pensum von 50 bis 60 Prozent, Daniel Weber kann die Mehrarbeit noch nicht einschätzen. «Ich rechne aber mit einem massiven Mehraufwand.» Urs Fellmann ist seit Februar pensioniert; deshalb könne er die Mehrarbeit bewältigen, erklärt er. Als Stellvertreter von Thomas Bänninger sei es für ihn selbstverständlich gewesen, das Ressort Wohlfahrt zu übernehmen. Und Daniel Weber? Wurde ihm das Amt quasi aufgedrängt? «Nein», beteuert er. Im Gemeinderat habe man nach einer Lösung gesucht. «Ich kann im Moment Zeit freischaufeln. Und im September wird sich die Situation ja dann wieder beruhigen.» Urs Fellmann betont, dass die Hauptarbeit nicht in den Gemeinderatssitzungen liege: «Es sind nicht die drei bis vier Stunden alle 14 Tage, die viel Arbeit geben, sondern das tägliche Aktenstudium und die Arbeit in den Kommissionen.» Als Wohlfahrtsvorstand sei er automatisch in der Sozialbehörde aktiv. Er habe einen dicken Ordner mit allen Akten erhalten, in die er sich nun einlesen müsse. «Doch die Abteilungsleiter haben viel Vorarbeit geleistet.»

 

Es gäbe Synergien, wenn …

Urs Fellmann betreut bis zu den Ersatzwahlen im September das Ressort Gesundheit und Wohlfahrt. Gibt es Synergien, die er nutzen kann? «Nein, es sind zwei eigene Bereiche», erklärt er. Würde man allerdings die Gemeindeordnung anpassen, würde er durchaus Synergien sehen. So zum Beispiel mit dem Freizeitdienst, der unter anderem die Stelle für Altersfragen betreut. Wäre es für ihn auch vorstellbar, wenn sich nur noch fünf Gemeinderäte die Arbeit teilen würden? «Ja, es würde vermutlich gehen.» Doch er ist sich bewusst, dass dies sicher ein längerer Prozess wäre – und ebenfalls eine Anpassung der Gemeindeordnung voraussetzen würde. In der heutigen Konstellation kann sich auch Daniel Weber einen reduzierten Gemeinderat vorstellen. Bei der Realisierung der Einheitsgemeinde, das heisst, wenn die Schule integriert und somit der Schulpflegepräsident im Gemeinderat Einsitz nehmen würde, allerdings nicht mehr. «Mit vier Personen wäre die Arbeitsbelastung für jeden einzelnen Gemeinderat zu gross.»

 

In wichtigen Fragen entscheiden

Wo sieht Daniel Weber seine neuen Hauptaufgaben? «Ich kann das Ressort in der kurzen Zeit sicher nicht auf den Kopf stellen. Aber dort, wo ich einen dringenden Handlungsbedarf sehe, werde ich mich einbringen.» Wichtig ist für ihn, dass er als Vorsteher in wichtigen Fragen selbstständig entscheiden kann. Zwei Ressorts zu führen, ist für beide Betroffenen eine Mehrbelastung. Eine Arbeitsentlastung sieht Urs Fellmann in einem Punkt, der kurzfristig zu realisieren wäre: «Wenn nicht jede einzelne Rechnung vom zuständigen Gemeinderat visiert werden müsste. Das ist ein Riesenaufwand und könnte bis zu einem gewissen Punkt sicher auch von den jeweiligen Abteilungsleitern erledigt werden.» Entlastung sieht er auch in der Kommunikation. «Es wäre einfacher, wenn wir wieder vermehrt direkt mit der Bevölkerung kommunizieren könnten, und nicht alles zuvor von der Präsidialabteilung abgesegnet werden müsste.» Urs Fellmann will aber nicht klagen. Die Situation sei nun so, wie sie sei und mit so etwas müsse man schliesslich immer rechnen. Es hätte ja auch sein können, dass zwei Gemeinderäte aus anderen Gründen plötzlich ihre Arbeit nicht mehr hätten erledigen können. Er hofft allerdings, dass es bei der Ersatzwahl nicht noch zu einem zweiten Wahlgang kommen wird. «Dann würde es wohl fast Weihnachten werden, bis wir zwei neue Kollegen im Gemeinderat haben.» Auch Daniel Weber sieht den kommenden Monaten mit guten Gefühlen entgegen: «Es ist ja eine absehbare Zeit.»

 

Keine Freizeit mehr

Die restlichen Gemeinderäte haben ihr Ressort behalten, werden die Mehrarbeit aber sicher auch zu spüren bekommen. Wie Gemeindepräsidentin Katharina Kull-Benz erklärt, beansprucht die Tätigkeit eines Gemeinderates zwischen 600 und 800 Jahresarbeitsstunden, bei der Gemeindepräsidentin seien es deutlich mehr. Dies ergab eine im Jahr 2009 durchgeführte Zeiterfassung. Diese Stunden entsprechen einer Anstellung von 30 bis 40 Prozent oder drei bis vier vollen Arbeitstagen pro Woche. «Meine Kollegen, die voll im Arbeitsprozess stehen, können das als Milizler nur leisten, indem sie auch noch den letzten Rest ihrer Freizeit für das Amt investieren», lobt die Gemeindepräsidentin das grosse Engagement. «Während der Ferienabwesenheit von Urs Fellmann werde ich als sein Stellvertreter die Mehrarbeit sicher spüren. Aber ansonsten wird der Aufwand für mich nicht so gross sein wie für andere», erklärte Jürgen Schütt. Auch für Martin Byland wird der Mehraufwand nicht stark ins Gewicht fallen, wie er erklärt. «Für mich kommt vor allem das Vizepräsidium, das heisst die Vertretung der Gemeindepräsidentin dazu. In zeitlicher Hinsicht gehe ich davon aus, dass die hohe Arbeitsbelastung vor allem wegen den zahlreichen Projekten weiterhin hoch bleibt.» (slb)

 

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Freitag, 18. Mai 2012

Strom aus Windenergie in Schindellegi

Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) nahmen am 9. Mai ihren zweiten H-Rotor in Betrieb. Mit seinen drei senkrecht umlaufenden Rotorblättern ist der H-Rotor eine besonders robuste Windenergie-Anlage. Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) Wädenswil hat die EKZ im Rahmen ihrer Windmessungen auf diesen Standort aufmerksam gemacht. Die Kleinwindanlage produziert rund 10’000 Kilowattstunden Strom.

Die EKZ sammeln im Rahmen ihres verstärkten Engagements für erneuerbare Energien Erfahrungen mit Kleinwindanlagen. Nach der ersten Installation eines H-Rotors in Sattel-Hochstuckli wurde nun auch in Schindellegi ein H-Rotor aufgestellt. Der neunzehn Meter hohe Rotor wird etwa 10’000 Kilowattstunden Strom im Jahr produzieren. Das reicht für den Jahresverbrauch von zwei bis drei Vierpersonen-Haushalten. Das lokal verankerte Elektrizitätswerk EW Höfe übernimmt die Energie, die vom H-Rotor produziert wird. Um sich gut ins Landschaftsbild von Schindellegi einzufügen, wurde der Mast olivgrün und die Flügel olivgrün/weiss gestrichen, damit sie für Vögel leichter erkennbar sind.

 

Ausgezeichnete Windverhältnisse

Bereits vor einigen Jahren erstellte die ZHAW Wädenswil in Schindellegi eine Windanlage, um erste Erkenntnisse zu gewinnen. Doch die konventionelle Windanlage verursachte zu viel Lärm und musste wieder abgebaut werden. «Der H-Rotor hingegen ist geräuscharm und deshalb für diesen Standort weitaus besser geeignet», erklärt Florian Streuli, Projektleiter bei den EKZ. «Die Windverhältnisse sind hier ausgezeichnet. Vor allem in der Nacht, wenn Solaranlagen keine Energie produzieren, herrschen hier dank der Fallwinde zwischen dem Hochtal des Sihlsees und dem Zürichsee hervorragende Windverhältnisse.» Um das Windpotenzial zu kennen, führen Studierende der ZHAW Wädenswil in diesem Gebiet bereits seit mehreren Jahren Windmessungen durch. (e)

 

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Freitag, 18. Mai 2012

In Zollikon zeichnet sich eine Stabilisierung ab

Die Jahresrechnung der Gemeinde Zollikon schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 4 Millionen Franken. Budgetiert war ein Defizit von 1,3 Millionen.

Zum deutlich positiveren Abschluss hat eine Vielzahl unterschiedlicher Faktoren beigetragen: Tiefere Zahlungen in den Finanzausgleich, tiefere Abschreibungen, kleineres Betriebsdefizit in den Badeanlagen, eine einmalige Rückzahlung des Spitals Zollikerberg, tiefere Kosten im Gesundheitsbereich und in der Sozialhilfe, der Verkauf von vier Liegenschaften etc. Ein Teil der Verbesserung ist auf die restriktive Ausgabenpolitik des Gemeinderates und die Ausgabendisziplin der Verwaltung zurückzuführen. Die Steuer­einnahmen stiegen im Jahr 2011 erfreulicherweise wieder um 4,7 Mio. Franken, allerdings nicht im erwarteten Umfang. Sie liegen damit immer noch 8 Mio. Franken unter den Einnahmen des Jahres 2009. Umgekehrt fiel die Zahlung in den Finanzausgleich mit 57,3 Mio. Franken um 5,6 Mio. Franken tiefer aus als veranschlagt.

 

Das Investitionsvolumen der Gemeinde ist mit 13,9 Mio. Franken um 2,9 Mio. Franken tiefer als budgetiert ausgefallen. Ein Teil der Differenz resultiert aus dem Wegfall der Ausgaben für die Zentralisierung der Kindergärten, welche von der Gemeindeversammlung im Frühling 2011 abgelehnt wurde. Zum Minderaufwand haben auch die höheren Verkaufserlöse der vier veräusserten Liegenschaften beigetragen. Demgegenüber fielen durch die beschleunigte Abwicklung der Kanalsanierung in der Forchstrasse Ausgaben ein Jahr früher an.

 

Die richtige Richtung

Das positive Resultat der laufenden Rechnung von 4 Mio. Franken führt zu einem Cashflow von 14,1 Mio. Franken. Damit können immerhin 91 Prozent der Investitionen aus der laufenden Rechnung finanziert werden. Zudem erhöht sich das Eigenkapital auf 65,3 Mio. Franken. Trotz des Ertragsüberschusses hat das Fremdkapital leicht zugenommen. Zudem hat sich die Nettoschuld auf 7 Mio. Franken erhöht. Die Ursache liegt jedoch nicht im steuerfinanzierten, sondern im gebührenfinanzierten Bereich, weil für die Finanzierung der Kanalsanierung der Forchstrasse zusätzliche Mittel aufgenommen werden mussten.

 

Für den Gemeinderat weist dieses Ergebnis mit den auch im Vergleich zu den Vorjahren tieferen Ausgaben in die richtige Richtung, ist es doch nicht zuletzt das Resultat der restriktiven Ausgabenpolitik des Gemeinderates und der Ausgabendisziplin der Verwaltung. Nach zwei Jahren mit hohen Überschüssen (2007 und 2008 mit 13,8 und 15,0 Mio. Franken) und zwei Jahren mit Defiziten (2009 und 2010 mit 11,8 und 11,0 Mio. Franken) zeichnet sich eine Stabilisierung der Ertragsseite ab.     Gemeinderat Zollikon

 

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